SwingingHamburg.de - Offizielle Seite des Swinging Hamburg e.V. http://www.swinginghamburg.de/ Swinging Hamburg e.V. Gesellschaft zur Förderung des traditionellen Jazz de Jazz Band Ball<br>in der Handwerkskammer am 21. Oktober 2011 http://www.swinginghamburg.de/?content=2011_10_30_1009 Zwei richtig gute Bands, M&uuml;nster’s Old Merry Tale Jazz Band und Shreveport Rhythm, haben eine gute Voraussetzung f&uuml;r das Gelingen der diesj&auml;hrigen Veranstaltung geschaffen. Ob nun Jazz Band Ball oder Swing Party - es war wieder f&uuml;r jeden etwas dabei. Ein unterhaltsamer und sehr stimmungsvoller Abend. Ob man zum Tanzen gekommen war oder sich nur an der Musik, dem Buffet und dem gediegenen Ambiente der Handwerkskammer erfreuen wollte war einerlei. Eine rundum gelungene Veranstaltung, die unbedingt im kommenden Jahr wiederholt werden sollte! Shreveport Rhythm Muensters Old Merry Tale Jazzband 2011-10-30T10:09 Louis-Armstrong-Ged&auml;chtnispreis 2011<br>an Gerd Spiekermann - Auszeichnung f&uuml;r<br>sein erfolgreiches Radio-Konzept http://www.swinginghamburg.de/?content=2011_08_26_1317 Am 22. August 2011 wurde dem NDR-Moderator und -Redakteur Gerd Spiekermann (59) von Swinging Hamburg e.V. der Louis-Armstrong-Ged&auml;chtnispreis 2011 verliehen. Aus den Reihen der Mitglieder kam der Vorschlag, Gerd Spiekermann den diesj&auml;hrigen Preis zu &uuml;bergeben – was sofort auf ganz breite Zustimmung stie&szlig; und auch einer immer wiederangedachten Idee entgegenkam, die sich allerdings durch aktuelle Ereignisse (z.B. 50 Jahr Cotton-Club mit der Auszeichnung f&uuml;r Dieter Roloff im Jahr 2010) bislang nicht verwirklichen lie&szlig;. Seit 12 Jahren gibt es bei NDR 90,3 jeweils am 4. Montag des Monats aufgezeichnet (Ausstrahlung am darauffolgenden Sonnabend um 20.00 Uhr) die Sendung „Das gab's nur einmal“, an der Swinging Hamburg immer wieder mitwirkte. Es ist eine, sowohl von Originalaufnahmen des klassischen Jazz und Swing, wie vor allem auch von Hamburger Musikern und Bands dieser Jazz-Richtung gepr&auml;gte und bestimmte Sendereihe mit gro&szlig;em Zuspruch. Das Verdienst, diese Jazz-Szene in ihrer Bedeutung, nicht nur f&uuml;r Hamburg, sondern weit dar&uuml;ber hinaus erkannt zu haben und f&uuml;r ungemein erfolgreiche Radiosendungen einzusetzen, geb&uuml;hrt Gerd Spiekermann in uneingeschr&auml;nkter Weise – doch auch dem NDR, so der Landesfunkhaus Chefin Sabine Rossbach, der NDR 90,3 Leiterin Juliane Eisenf&uuml;hr und Klaus-Peter Otto, dem Musik-Chef. Karin Marciniak verliest die Laudatio – aufmerksame Zuh&ouml;rer: Gerd Spiekermann und NDR 90,3 Musikchef Klaus-Peter Otto Der NDR vermeldete in seiner Homepage am Tag nach der Preisverleihung: Gro&szlig;e Ehrung f&uuml;r NDR 90,3 Moderator Gerd Spiekermann. Gute Stimmung gestern im Foyer von Haus 12 beim NDR am Rothenbaum. Das Sterling Jazz Quintett und Ladi Geisler an der Gitarre waren die musikalischen G&auml;ste der 166. Radiosendung von „Das gab's nur einmal“. Als Moderator und NDR 90,3 Musikchef Klaus-Peter Otto die Verleihung des „Louis Armstrong Ged&auml;chtnispreises“ an Gerd Spiekermann bekannt gab, war der Beifall gro&szlig;. Preistr&auml;ger Gerd Spiekermann freute sich riesig &uuml;ber die Auszeichnung: „Ich f&uuml;hle mich geschmeichelt. Und ich war schon sehr &uuml;berrascht, als ich von Swinging Hamburg den Anruf bekam, dass ich der 10. Preistr&auml;ger sein sollte. Zumal, wenn man sich die illustre Reihe meiner Vorg&auml;nger anguckt.“ Seit dem Jahr 2000 wird der Louis-Armstrong-Ged&auml;chtnis Preis vergeben und ging unter anderem an so prominente Pers&ouml;nlichkeiten wie den Pianisten Joja Wendt, Bandleader Chris Barber, Konzertveranstalter Karsten Jahnke oder Saxophon-Legende Herb Geller.Vorgestellt wurde der Preis durch Gerhard Klu&szlig;meier von Swinging Hamburg e. V., der Gesellschaft zur F&ouml;rderung des traditionellen Jazz. Einmal im Jahr verleiht der Verein die Auszeichnung an herausragende Musiker-Pers&ouml;nlichkeiten, die sich um den Jazz in Hamburg und in Deutschland verdient gemacht haben. In der Begr&uuml;ndung der Jury von Swinging Hamburg e. V. hei&szlig;t es: „Gerd Spiekermann hat, wie kein anderer, seit vielen Jahren mit klassisch traditionellem Jazz von Hamburger Formationen gro&szlig;e und erfolgreiche Live-Radio-Sendungen bei NDR 90,3 gestaltet. Er hat dadurch einen wichtigen, weil musikalisch bedeutsamen kreativen Bereich des Hamburger Kulturlebens erkannt und einem gro&szlig;en Publikum nahe gebracht und gleichzeitig Geschichtsbewusstsein in Hamburg geweckt.“ Preistr&auml;ger Gerd Spiekermann: „Ich f&uuml;hle mich geschmeichelt“ Preistr&auml;ger Gerd Spiekermann: Die Idee der Sendung ist aufgegangen. Gerd Spiekermann sieht in der Verleihung des „Louis Armstrong Ged&auml;chtnispreis“ eine Best&auml;tigung f&uuml;r seine Sendereihe „Das gab's nur einmal“: „Ich freue mich besonders deshalb &uuml;ber den Preis, weil es mir und meinen Mitstreitern, insbesondere G&uuml;nter Discher, gelungen ist, eine Sendung zu kreieren, die sowohl H&ouml;rern als auch Fachleuten gef&auml;llt. Es ist offensichtlich aufgegangen, was immer Ziel dieser Sendung gewesen ist: nicht nur Jazz zu spielen, sondern auch die Erfahrung der H&ouml;rer, der Musiker und der Fachwelt mit dieser Musik zu thematisieren. “Auch Sabine Rossbach, Direktorin des NDR Landesfunkhaus Hamburg, gratulierte: „Mit Gerd Spiekermann haben wir ein norddeutsches Original im Programm. Er ist nicht nur Experte f&uuml;r alle maritimen Fragen und die plattdeutsche Sprache – gemeinsam mit seinem Team engagiert er sich schon lange f&uuml;r die Hamburger Jazzszene. Ich freue mich sehr &uuml;ber die W&uuml;rdigung dieser Arbeit, herzlichen Gl&uuml;ckwunsch!“ Die Jury von Swinging Hamburg urteilte: „Der Hamburger NDR-Moderator und -Redakteur Gerd Spiekermann hat ,wie vor ihm kein anderer, seit vielen Jahren mit klassisch-traditionellem Jazz von Hamburger Formationen &uuml;berwiegend gro&szlig;e und erfolgreiche Live-Radio-Sendungen bei NDR 90,3 gestaltet. Er hat dadurch einen wichtigen, weil musikalisch bedeutsamen kreativen Bereich des Hamburger Kulturlebens erkannt und einem gro&szlig;en Publikum nahegebracht sowie gleichzeitig musikalisches Geschichtsbewusstsein in Hamburg geweckt. Seine Auswahl an Musikern und Jazzbands hat sich beispielhaft immer an musikalischer Qualit&auml;t orientiert und folgte nie tagespopul&auml;ren Gegebenheiten. Dar&uuml;ber hinaus hat Gerd Spiekermann nicht nur in Hamburg durch zahlreiche &ouml;ffentliche Auftritte mit Hamburger Jazzbands nachhaltig viele Menschen begeistert, die gemeinhin nicht mit swingender Musik vertraut waren. Gerd Spiekermann leistet zusammen mit NDR 90,3 im weitesten Sinne einen wichtigen und hoffentlich noch lange andauernden Beitrag f&uuml;r eine lebendige Hamburger Musikszene. “Unser Kommentar zur Preisvergabe: Die Jazzfreunde der swingend melodischen Stilrichtungen haben nur selten, wenn &uuml;berhaupt Gelegenheit die Rundfunksender, die Medien allgemein zu loben. So ist der klassische Jazz nicht einmal mehr in den absolut sp&auml;ten Nachtstunden im Rundfunk zu h&ouml;ren – was vielleicht noch nachzuvollziehen w&auml;re durch die inzwischen fortgeschrittene Technik der Ton- Aufzeichnung, wodurch sich Aufnahmen der Zeit vor 1950 als wenig geeignet darstellen m&ouml;gen. Doch es befindet sich die Szene des klassischen Jazz inzwischen auch in Deutschland auf einem Niveau, das absolute Weltklasse erreicht hat und auch international hochangesehen ist. Und in perfekten Aufnahmen mit heutiger Technik ist diese Musik aktuell pr&auml;sent durch – um nur ein paar Namen zu nennen – z.B. Engelbert Wrobel, Echoes of Swing, Thilo Wolf, Swingin' Fireballs, Shreveport Rhythm u.v.a. Dem Stirling-Quintett – Volker Reckeweg (tp. fl-horn), Helmar Marczinski (ts),Enno Dugnus (p), Philipp Steen (b), Kai Bussenius (dr) –gesellte sich bei derFestveranstaltung auch Gitarrist und Louis-Armstrong-Preistr&auml;ger Ladi Geisler (l.) hinzu. Auch die Interpreten der Hansestadt – vor allem junge Musiker – haben das Image des Biergarten-Dixie schon lange abgelegt und begeistern ein Publikum mit herausragenden Darbietungen – und diese Musik ist, wie sich nun schon jahrelang zeigt, Erfolgsgarant f&uuml;r die zu guter Sendezeit ausgestrahlte Reihe „Das gab's nur einmal“… in einem Programm, das sich im Schlager- und Oldie-Bereich versteht. Kein Widerspruch ist darin zu sehen, denn die Freunde solch popul&auml;rerer Kl&auml;nge haben durchaus auch ein Ohr f&uuml;r swingend-melodischen und erkennbar gut gespielten Jazz. Gerd Spiekermann hat die H&uuml;rde zwischen den reinen und meist einseitigen Jazz-Verfechtern und einem vielseitig interessierten Publikum hoffentlich f&uuml;r immer &uuml;berwunden. NDR-90,3 ist dadurch beispielhaft f&uuml;r andere &Ouml;ffentlich-Rechtliche Stationen geworden. Alle Fotos: NDR Hamburg 2011-08-26T13:17 Hamburg City Jazz Walk http://www.swinginghamburg.de/?content=2011_07_01_0806 Am 14. August 2011, ab 10.30 Uhr, findet das erste mal der gro&szlig;e Swinging Hamburg City Jazz Walk mit 12 Top Jazz-Bands statt und alle Jazz- und Wanderfreunde sind eingeladen, teilzunehmen. Los geht es um 10.30 Uhr am Bahnhof Ohlsdorf in Richtung City. Dort spielt zur Begr&uuml;&szlig;ung die erste Band. Man kann verweilen oder sich gleich voller Elan "auf die Socken" machen. Gejazzt wird in Abst&auml;nden von etwa drei Kilometern entlang des Alsterlaufs und einmal um die Au&szlig;enalster herum bis zu Bobby Reich. Jede Pause bietet ersch&ouml;pften Wanderern die Gelegenheit, sich zu fr&ouml;hlichen Kl&auml;ngen mit erfrischenden Getr&auml;nken und meist auch etwas Essbarem zu versorgen. Folgende Bands werden f&uuml;r Sie spielen: Arnim Silwar´s Dream Band - Black Jass - Eine kleine Jazzmusik - Hot Shots - Hot Potatoes - Jailhouse Jazzmen - Jolly Jazz Fools - Lady Geisler Trio - M&uuml;nster´s Old Merry Tale Jazzband - Pickled Onions - Skiffle Track - Tornado Rosenberg. Flyer mit n&auml;heren Infos zur Wanderstrecke, zu den Bands und Spielorten, gibt es bei Swinging Hamburg e.V., Tel. 4105 / 666 700 oder hier als PDF Allen Teilnehmern w&uuml;nschen wir viel Freude! Karin Marciniak Vorstand Swinging Hamburg e.V. 2011-07-01T8:06 Swinging Hamburg Jazz-Award<br>f&uuml;r die CD "Message From Mars"<br>der Bochumer Jazzband Echoes Of Swing http://www.swinginghamburg.de/?content=2011_06_08_1639 Die Jury von SWINGING HAMBURG e.V. urteilte: Die CD-Produktion „Message From Mars“ der Bochumer Jazzband Echoes Of Swing beeindruckt im gro&szlig;en Spektrum der weltweit aktuellen Swing-Renaissance auf ganz besondere Weise: Sie ist musikalisch absolut perfekt und belebt in neuen, heiteren Arrangements mit herausragender melodisch-swingender Solistik eine nahezu in Vergessenheit geratene, Ende der 1930er Jahre entstandene Spielweise kleiner Jazz-Formationen. Bei durchaus erkennbaren Vorbildern, zeigen hierin die Musiker von Echoes Of Swing, dass sie mit dieser CD nicht nur ihrem Bandnamen im wahrsten Sinne des Wortes gerecht werden, sondern sie beweisen dar&uuml;ber hinaus, wie man auch heute noch klassischen Jazz mit neuen Titeln und Melodien authentisch-&uuml;berzeugend interpretieren kann, ohne historische Vorgaben zu kopieren. Die Urkunde wird von Swing-Legende G&uuml;nter Fuhlisch am 17. Juni 2011 bei einer Konzert-Veranstaltung der Band im Hamburger Planetarium &uuml;berreicht. Beginn der Veranstaltung um 20.00 Uhr im Planetarium Hamburg Siehe auch http://www.planetariumhamburg.de/ticket/ticket/veranstaltung/echoes-of-swing-message-from-mars/tag/17/mode/detail/ 2011-06-08T16:39 Swinging Hamburg<br>Jazz Band Ball 2010 http://www.swinginghamburg.de/?content=2010_11_02_1027 Mit unglaublichem Vertrauen in tanzw&uuml;tige Freunde des Jazz hatten wir in diesem Jahr wieder einen Jazz Band Ball geplant und in Zusammenarbeit mit der Handwerkskammer erfolgreich durchgef&uuml;hrt. Das Vertrauen hat sich gelohnt, der gro&szlig;e Saal in der Handwerkskammer am Holsten Wall war fast ausverkauft und so konnten wir uns am Freitag, den 22. Oktober dann auch festlich gestylt und mit gutem Gef&uuml;hl in das Ballget&uuml;mmel st&uuml;rzen. Nach unterschiedlichen Stationen – Curio Haus, Hotel Lindner in Harburg, und das Panorama Hotel in Billstedt – haben wir wohl nun, Dank Uwe Mahlstedt, mit der Handwerkskammer einen besonderen und zentral gelegenen Austragungsort gefunden, der zudem durch sein klassisches Ambiente besticht. Fein gedeckte Tische und gutes Essen allein machen aber noch keinen Ball, das Wichtigste ist gute und tanzbare Musik. Daf&uuml;r war Swinging Hamburg zust&auml;ndig und mit den von uns engagierten 2 Bands hatten wir eine gute Wahl getroffen. Schon bei den ersten Kl&auml;ngen der traditionellen Oldtime- Jazz- Band Les Enfants Du Jazz aus Hamburg, mit ihrem frischen swingenden Dixieland Stil, f&uuml;llte sich das Parkett. Es wurde wirklich erstaunlich viel getanzt und das freute ganz besonders die Musiker. Die zweite Band, die Ballroom Buskers, die sich mit ihrem Programm stilecht an den fr&uuml;hen Sound der Swingbands der 40er Jahre anlehnt, mag f&uuml;r die Dixie-Begeisterten etwas gew&ouml;hnungsbed&uuml;rftig gewesen sein, aber die jungen Swingtanz-Paare, die schon vorher gezeigt hatten was sie so drauf haben, legten nun richtig los. Die sch&ouml;nsten Swing-Rarit&auml;ten, humorvolle Spielszenen, ein Bauchladen Girl und eben die Swingt&auml;nzer, allein das Zuschauen war ein Vergn&uuml;gen. Der Erfolg hat unsere Idee und den dazugeh&ouml;rigen Einsatz best&auml;tigt. Wir werde sehen was das kommende Jahr bringt. Vielleicht sind ja alle wieder dabei, wenn wir auch in 2011 einen Ball ausrichten. Erz&auml;hlen Sie Freunden und Bekannten von diesem Jazz Band Ball, machen sie ihnen Lust dabei zu sein, nur viele Teilnehmer erm&ouml;glichen uns die Durchf&uuml;hrung einer solchen Veranstaltung. Weitere Bilder im Foto-Album auf diesen Seiten. Karin Marciniak 2010-11-02T10:27 Swinging Hamburg Jazz-Award f&uuml;r den Magdeburger Journalisten Stephan Schulz (MDR) http://www.swinginghamburg.de/?content=2010_10_26_1611 Der Swinging Hamburg Jazz Award 2010 in der Sparte „Jazz-Buch“ geht an den MDR-Moderator und Redakteur und Autor des Buches „What A Wonderful World. Als Louis Armstrong durch den Osten tourte“ (Verlag Neues Leben, Berlin. Siehe Swinging Hamburg Journal Nr. 34, Seite 29). Die Jury von Swinging Hamburg, Gesellschaft zur F&ouml;rderung des traditionellen Jazz befand: Das Buch „What a Wonderful World. Als Louis Armstrong durch den Osten tourte“ von Stephan Schulz, erschienen im Verlag Neues Leben, Berlin, zeigt auf beeindruckende Weise, wie man auch heute noch ein bemerkenswertes Buch &uuml;ber klassischen Jazz schreiben kann, ohne dabei auf bereits vielfach zuvor ver&ouml;ffentlichte Arbeiten zur&uuml;ck zu greifen – die perfekte journalistische Arbeit f&uuml;hrte dabei zu einem aufschlussreichen und spannend zu lesendem Jazz-Buch, bei dem der Verlag Neues Leben f&uuml;r eine solche Ver&ouml;ffentlichung, die nicht von vornherein Gewinn verspricht, ganz besonders zu loben ist. Die Preis-&Uuml;bergabe wird am 27. Oktober 2010 um 19.00 Uhr mit einer multi-medialen Pr&auml;sentation in der Landesvertretung Sachsen-Anhalt in Berlin, Luisenstra&szlig;e 18 stattfinden. Den musikalischen Rahmen gestalten die Berliner Jazz-Optimisten, die 1965 Louis Armstrong in Ost-Berlin begr&uuml;&szlig;ten. Ablauf der Veranstaltung: „What a Wonderful World: Als Louis Armstrong durch den Osten tourte” 1. Begr&uuml;&szlig;ung: Staatssekret&auml;r Dr. Michael Schneider (einschl. Ank&uuml;ndigung der Preisverleihung am Ende des Vortrages) 2. Stephan Schulz f&uuml;hrt in das Thema ein und zeigt einen Filmausschnitt aus der damaligen Defa-Kinowochenschau. Gezeigt wird die Ankunft von Louis Armstrong in Ostberlin. Die Jazzoptimisten begr&uuml;&szlig;ten ihn damals. 3. Stephan Schulz moderiert den kurzen Film ab und bittet die Jazz-Optimisten Berlin, den Begr&uuml;&szlig;ungssong von damals noch einmal zu spielen. 4. Song 1 Jazz-Optimisten Berlin 5. Stephan Schulz liest zwei Kapitel, im Anschluss holt er Ronald Trisch und Karlheinz Drechsel auf die B&uuml;hne. 6. Kurze Gespr&auml;chrunde mit Karlheinz Drechsel & Ronald Trisch, anschlie&szlig;end spielen die Jazzoptimisten erneut einen Song. 7. Song 2 Jazz-Optimisten Berlin 8. Stephan Schulz liest zwei weitere Kapitel und holt anschlie&szlig;end Winfried Maier und Gabriele Putz auf die B&uuml;hne 9. Kurzer Talk mit den Zeitzeugen Winfried Maier und Gabriele Putz 10. Song 3 Jazz-Optimisten Berlin 11. Stephan Schulz liest Abschlusskapitel, zeigt Abschlussfilm und weist auf den B&uuml;chertisch hin 12. Preisverleihung durch Herrn Klu&szlig;meier 13. Staatssekret&auml;r Dr. Michael Schneider dankt Stephan Schulz, gratuliert und &uuml;berreicht Blumen 14. Staatssekret&auml;r Dr. Michael Schneider er&ouml;ffnet Buffet 2010-10-26T16:11 Swinging Hamburg Marching Band -<br>Tag der Musik am 19. Juni 2010 http://www.swinginghamburg.de/?content=2010_07_01_1121 Wieder ist es mir gelungen, f&uuml;r den Tag der Musik 2010 eine Marching Band zu formieren. Nicht irgendeine, nein, 15 bekannte, hochkar&auml;tige und beliebte Jazzer unserer Stadt sind meiner Bitte gefolgt und haben auf diese Weise den Hamburgern auf dem Weg vom Hauptbahnhof bis zum Rathausplatz ein bisschen New Orleans Feeling vermitteln k&ouml;nnen. Unsere Motivation war die M&ouml;glichkeit auf diese Weise den Menschen unserer Stadt zu zeigen wie fr&ouml;hlich und mitrei&szlig;end diese traditionelle Musik sein kann. Frei nach dem Motto: „Kommt Ihr nicht zu uns in die Veranstaltungen, kommen wir einmal zu Euch!“ Vielen vorbeieilenden und mit marschierenden Passanten hat es gefallen und vielleicht f&uuml;hlt sich der eine oder andere inspiriert und folgt den Spuren des Jazz, denn es gibt ihn noch und wir hoffen, dass es noch lange so bleibt. Das Wetter lie&szlig; leider zu w&uuml;nschen &uuml;brig und das von mir empfohlene Outfit - schwarze Hose, wei&szlig;es Hemd und bunte Krawatte - musste unter unterschiedlichen, aber w&auml;rmenden Jacken versteckt werden. Aber was sind schon &Auml;u&szlig;erlichkeiten, wichtig war die Musik und da mussten sich die Herren so richtig ins Zeug legen, denn vor uns, hinter uns und eigentlich &uuml;berall dr&ouml;hnten die Trommelrhythmen der Sambagruppen. Diese Phonzahlen zu &uuml;bert&ouml;nen war fast nicht m&ouml;glich und diesen sich im Sambarhythmus nach rechts und links bewegenden, aber nicht vorankommenden Trommlern r&uuml;ckten wir mit z&uuml;gigen Schritten immer n&auml;her. Irgendwann haben wir sie &uuml;berholt und dann begann es auch schon zu regnen. Gl&uuml;cklicher Weise konnten wir unter das Vordach des Europa Centers fl&uuml;chten und dort haben wir dann nach einer kleinen abschlie&szlig;enden Session unseren Marsch beendet. Ein Dankesch&ouml;n allen Beteiligten, den Helfern – Mitglieder Swinging Hamburgs – die Schilder getragen haben, auf denen die Bandnamen der mitwirkenden Musiker zu lesen waren und Werbung verteilten. Unser ganz besonderer Dank gilt den Musikern, die sich unentgeltlich zur Verf&uuml;gung gestellt haben und u.a. in folgenden Formationen spielen: Eine Kleine Jazzmusik Hot Shots Jailhouse Jazzmen Jazzbreeze Jazz-O-Maniacs M&uuml;nsters Old Merry Tale Jazzband Pickled Onions Southland New Orleans Jazzband Diese Musiker waren dabei und haben dem klassischen Jazz einen besonderen Dienst erwiesen: Volker Reckeweg (tp), Helmar Marczinski (sax), Marcel Marcel Horst (tp), Charly Kr&uuml;ger (sd), Hartwig P&ouml;ner (cl), Michael Kasche (tb), Bernd Pawlowski (sous), Rainer Kind (sous), Willi Dieckert (cl), Ralf B&ouml;cker (sax), Dr. Wolf Panknin (tb), Rainer Morlak (tb), Ralf Pohl (bj), Gunther Andernach (bdm), J&uuml;rgen Hintsche (bj). Ich danke Euch! Karin Marciniak 2010-07-01T11:21