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bis zu Bobby Reich. Jede Pause bietet erschöpften Wanderern die Gelegenheit, sich zu fröhlichen Klängen mit erfrischenden Getränken und meist auch etwas Essbarem zu versorgen. Folgende Bands werden für Sie spielen: ▪ Arnim Silwar’s Dream Band ▪ Chill@Bossa ▪ Cotton Club Big Band ▪ Hot Shots ▪ Jailhouse Jazzmen ▪ Jazz-O-Maniacs ▪ Les Enfants du Jazz ▪ Münster´s Old Merry Tale Jazzband ▪ Riverside Jazz Connexion ▪ Shreveport Rhythm ▪ Skiffle Track ▪ Swing Combination Faltblätter mit näheren Infos zur Wanderstrecke, zu den Bands und Spielorten, gibt es bei Swinging Hamburg e.V., Tel. 4105 / 666 700 oder hier als PDF zum herunterladen: Faltblatt Jazzwalk 2012.pdf herunterladen Allen Teilnehmern wünschen wir viel Freude!
Karin Marciniak Vorstand Swinging Hamburg e.V. ![]() Mittwoch, 16. Mai 2012, 19.30 Uhr: |
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New Orleans Jazz in der Handwerkskammer.
Der Bandleader John Defferary hat sich dem klassischen New Orleans Jazz verschrieben.
Der Klarinette und Saxophon spielende Engländer war viele Jahre Mitglied der europäischen Spitzenbands von Papa Bue und Chris Barber. Die weiteren Mitglieder der Tuxedo Jazz Band sind:
Mike Owen an der Posaune, England
Jørgen Nielsen Cornet, Dänemark
Paul Christensen Sousaphon, Dänemark
Stig Fisker Banjo, Dänemark
Matthias Friedel Schlagzeug, Deutschland.
Wer den guten Hot Jazz der 20iger und 30iger Jahre des vergangenen Jahrhunderts liebt, wird viel Freude am Spiel von John Defferary’s Tuxedo Jazz Band haben.
Die Kulturreihe der Handwerkskammer setzt sich mit diesen Musikern fort. Die Schirmherrschaft hat Hamburgs Kultursenatorin Prof. Barbara Kisseler. Die Jazz-Abende werden in Zusammenarbeit mit der Gesellschaft Swinging Hamburg e.V. gestaltet.
Mittwoch, 16. Mai 2012, 19.30 Uhr,
Kleiner Saal (Raum 304), Holstenwall 12
Unkostenbeitrag: 12 €
Schüler/Studenten 5 €
(nur Abendkasse),
Getränke im Ausschank
Louis-Armstrong-Erinnerungs-Preis 2012 –
eine beeindruckende Veranstaltung
Samstag, 24. März 2012
Was am 19. März 2012 im Hamburger Cotton Club stattfand und am 31. März bei NDR 90,3 innerhalb der Sendereihe „Das gab’s nur einmal“ gesendet wurde, kann man getrost als ein Jazz-/Blues-Ereignis der Sonderklasse bezeichnen. Jessy Martens (voc), Jan Fischer (p), Ralf Böcker (ts) und Jochen Reich (dr) boten ein mitreißendes und musikalisch hervorragendes Konzert, dem man das Prädikat „Welt-Niveau“ zu geben hat. Dabei hat sich bewahrheitet, dass die swingend-melodische Hamburger Jazz-Szene in ihrer Gesamtheit Talente in ihren Reihen hat, die keinen nationalen oder internationalen Vergleich zu scheuen brauchen, man muss es nur wahrnehmen wollen. Und: NDR 90,3 sowie Gerd Spiekermann erwiesen sich wieder einmal in der (zumindest nord-)deutschen Rundfunklandschaft als die wahren und einzigen Hüter des lebendigen klassischen Jazz mit seinen vielen Facetten.

Foto: Martina Schmoll, Hamburg
Der Vorjahres-Preisträger, „die NDR-Jazz-Stimme“ Spiekermann überreichte nach der von Karin Marciniak verlesenen Laudatio den „Louis-Armstrong-Gedächtnis-Preis 2012“ an Jessy Martens und Jan Fischer und entlockte wenig später der jungen Sängerin deren ureigene Version der oft erzählten Geschichte, wie sie durch Zufall, an der ihre Eltern nicht ganz unschuldig waren, als 17jährige zum Blues und Jazz gekommen war: „Eigentlich widerstrebend, denn in den Cotton Club“, wo Mama und der Herr Papa der Band von Jan Fischer lauschten, „zu all den alten Leuten dort, wollte ich nicht hin.“ Ein vergessener Wohnungsschlüssel zwang sie aber doch dazu und sie war schlagartig begeistert, wollte sofort mitmachen, denn von alten Leuten dort kaum eine Spur. Und zu ihr, der unglaublichen Blues-Stimme, kommen sie inzwischen alle, die jungen wie auch die nicht mehr ganz so jungen Musikfreunde, und erleben, dass guter Jazz keine altersbedingten Grenzen kennt. Das alles wurde spür- und hörbar als Jessy zusammen mir ihren kongenialen Kollegen den Jazzkeller buchstäblich „zum Kochen brachte“. Einen swingenden, einen heiß rockenden Abend genossen die Gäste, die das Glück hatten über den Hamburger ARD-Sender Karten zu ergattern: an einer Sternstunde des Rundfunks konnten sie dabei sein. Dank an NDR 90,3 und seinem gesamten Team, Dank besonders an Gerd Spiekermann – so muss Jazz im Radio präsentiert und präsent sein, wenn er Freude bereiten soll, und vor allem Dank an Jessy Martens mit Jan Fischers Blues Support: Es war grandios! Oder wie es etliche Zuhörer dem Vorstand von Swinging Hamburg e.V. bestätigten: „Die beiden, Jessy und Jan, haben den Preis wirklich verdient, ihr habt die richtige Wahl getroffen.“ (Gerhard Klußmeier)

Swinging Hamburg e.V.
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