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9. Februar 2018, Laeiszhalle Hamburg -
Glenn Miller Orchestra - directed by Wil Salden



"Jukebox Saturday Night"

Mit der neuen Show geht das Glenn Miller Orchestra directed by Wil Salden 2018/2019 erneut auf Europa-Tour. In den vergangenen 2 Jahren war Wil Salden mit dem Programm „It`s Glenn Miller Time“ in vielen europäischen Ländern, feierte triumphale Erfolge und wurde von Jung und Alt frenetisch gefeiert.

Mit dem unverwechselbaren, auffallend harmonischen und zugleich elektrisierenden Sound werden zeitlose Welthits wie: In The Mood, Pennsylvania 6-5000, String of Pearls, Chattanooga Choo Choo, American Patrol, Moonlight Serenade u.v.m. präsentiert. Der impulsive musikalische Querschnitt von „It’s Glenn Miller Time“ lässt von der ersten Minute an keinen Zweifel an dem Können der exzellenten Musiker. Dass im Glenn Miller Orchestra die Blechbläser in der Überzahl sind, macht den unverwechselbaren Glenn Miller Sound aus. In der großen Big Band Besetzung (4 Trompeten, 4 Posaunen, 5 Saxophone, 1 Klarinette, Bass, Schlagzeug und Piano) präsentiert das Glenn Miller Orchestra unter Leitung von Wil Salden eine beeindruckende Performance, die die Menschen aller Altersstufen begeistert.

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Alle Musiker vom Glenn Miller Orchestra sind hervorragende Solisten und das beweisen sie immer wieder bei ihren Solis. Die Bandsängerin beschert mit wunderschönen Melodien im Glenn Miller Sweet Sound Gänsehaut-Garantie. Besondere Highlights sind Auftritte der Moonlight Serenaders, die Close Harmony Group des Glenn Miller Orchestra. Das authentische und mit Spielfreude dargebotene Programm versetzt das Publikum in die Zeit, als Millionen Fans an den Radioempfängern den Live-Übertragungen aus den berühmten Tanzpalästen lauschten.

Auch nach mehr als 75 Jahren seit der Gründung vom Glenn Miller Orchestra wird die Musikwelt immer noch mit zahlreichen unvergesslichen Tunes und Arrangements bereichert. So wie Coca Cola und Elvis Presley zum global bekannten amerikanischen Kulturgut gehören, ist Glenn Miller mit seiner unvergessenen Musik ein Begriff auf der ganzen Welt.

Sichern Sie sich schon heute Ihre Tickets für einen beswingten Abend mit Wil Salden und dem Glenn Miller Orchestra.


Nr. 25 (9:35)




Das neue Journal ist da



Das neue Swinging Hamburg Journal Nr. 64
ist erschienen - für Mitglieder kostenfrei.


Aus dem Inhalt:
■ Was ist damit eigentlich gemeint? (8)
■ Auch Jazz kann Musik sein (1953)
■ Fundstücke
■ Par Exellance: Der legendäre Hot Club de France
■ Notes from abroad. Mountain Village Jazzmen
■ Keeper of the Flame: Peter "Banjo" Meyer
■ Back on Stage: Joe Sydow (91) überraschte und begeisterte
■ Der Jazz-Titel und seine Story: Pennsylvania 6-5000
■ Der Jazz-Kalender
■ Sonny Burke - Arrangeur, Komponist und Bandleader
■ Jazz für das Publikum, oder Lieder, die die Welt nicht braucht
■ Nachruf auf Gottfried Böttger (1949-2017)
■ Nachruf auf Joachim (Jochen) Nolte (1936-2017)
■ 20 Jahre Jazz im Hamburger Lokalradio
■ Jam-Session. Neues von "unserer Musik"
■ Jazz zum Lesen
■ Ein gelöstes Rätsel

Journal 64

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Nr. 24 (9:33)




Freitag, 16.03.2018, 20.00 Uhr
Hamburg, Laeiszhalle, gr. Saal



Swing Dance Orchestra
"The Best of Swing"
Das neue Programm zum Jubiläum des Orchesters


THE BEST OF SWING vereint die Höhepunkte amerikanischer Swing-Musik in einem Programm.
Die größten Erfolge der Swing-Legenden Benny Goodman, Tommy Dorsey, Artie Shaw, Duke Ellington, Count Basie und Glenn Miller werden Ihnen dargeboten von einem der herausragendsten Orchester unserer Zeit unter der Leitung von Andrej Hermlin.

Begleiten Sie "Swing King" Andrej Hermlin und seine Big Band auf eine Reise in das Amerika der 30er Jahre, in die große Zeit einer Musik, die in unseren Tagen eine bemerkenswerte Renaissance erlebt - Swing! Das Repertoire umfasst zahlreiche bekannte, aber auch seltene Originalarrangements, Melodien der berühmtesten Orchester der Swingära, wie dem von Benny Goodman oder Glenn Miller, aber auch eigene Arrangements von Andrej Hermlin.

SDO

Unter der Leitung von Andrej Hermlin entwickelte sich das 1986 gegründete SWING DANCE ORCHESTRA zum bedeutendsten und erfolgreichsten deutschen Swing-Orchester. Die Geschichte der Band beginnt in einer Garage in Ost-Berlin: Dort treffen sich vier Freunde, alle Anfang 20 mit dem Wunsch authentischen Swing zu spielen. Ihren ersten Auftritt hatte die Band im Frühjahr 1987 unter dem Namen SWING DANCE BAND in einem Etablissement namens "Klub der Bauarbeiterjugend". Nach einigen Jahren treten sie, neu eingekleidet, umbenannt und um Gitarrist und Sängerin erweitert bereits auf größeren Bällen und Bühnen auf. Im Herbst 1997 erscheint mit "We´re gonna dance" ihr erstes Album bei BMG Berlin und löst ein Medienecho aus, dass sie in ganz Deutschland bekannt macht. Sie glänzen in zahlreichen Auftritten in Funk und Fernsehen, beteiligen sich an Filmproduktionen und touren unter anderem durch das Heimatland des Swing, die USA. 1999 folgt das zweite vielbeachtete Album "Here we go" welches neben klassischen Swing-Arrangements, wie Tuxedo Junction" auch Filmmelodien und selbst komponierte Stücke umfasst. 2001 geht ein Herzenswunsch des Bandleaders in Erfüllung: Das Orchester wird zur 16-köpfigen Big Band erweitert und es entsteht das Album "Life goes to a Party". Der unverwechselbare Big Band Sound des Orchesters ist geschaffen und es geht auf eine triumphale Tournee nach New York.
Dort treten sie im legendären Rainbow Room des Rockefeller Centers, dem Hotel "Pennsylvania" und zum "Midsummer Night Swing" auf der Lincoln Plaza auf. Das Album "Live in New York" ist Zeuge der erstaunlichen Entwicklung, die in einer Garage begann und mit dem Auftritt in der traditionsreichen Hamburger Laeiszhalle noch lange nicht zu Ende ist.

Das Swing Dance Orchestra besteht aus 16 Musikern und spielt Musik zum Zuhören und Tanzen. Dabei legt die Band größten Wert auf Authentizität, angefangen bei der maßgeschneiderten Garderobe der Musiker, über stilechte Bandstands und Mikrofone bis zum Auftreten der Gesangssolisten - und versetzt Sie somit in die goldene Ära des Swing.

Mit dabei bei diesem Auftritt sind neben der Big Band auch die Vocalgroup "The Skylarks" und der Sängerin "Bettina Labeau" auch der Sänger "David Rose".


Nr. 23 (9:14)




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